"… der Parkplatz und das ganze Gehupe, da wurde man ja direkt mit reingezogen in die haitianische Welt … man wusste sofort, das ist nicht wie in Deutschland und auch nicht wie in New York"
Nikolai Gavez (Anlagenmechaniker im dritten Ausbildungsjahr, nach der Ankunft in Port au Prince im April 2018)
Wir wollen helfen, damit SIE eine Zukunft hat!
"… du guckst hier nicht auf die Uhr, nicht aufs Datum ... du fährst einfach auf die Baustelle, lebst in den Tag hinein und … die Arbeit war auf jeden Fall sehr spannend und hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die Stimmung auf der Baustelle ist anders als bei uns. Wir haben auch alle viel gelacht."
Dustin Kohnen in Torbeck (Maurer-Auszubildender 2018)
Wir wollen helfen, damit SIE nicht hungern muss!
"I would like to say thank you for all the teams for this year and the years before to care for Haiti. Many thanks also to the donators in Germany. I hope god will keep all of them in germany under his protection because we in Haiti need that help to rebuild Haiti."
Jean René Simon (Vorsitzender des Vereins FEPOUTIM in Haiti) und Jean Romain Avril
Wir wollen helfen, damit SIE füreinander sorgen können!

Hilfe zur Selbsthilfe

Das Leben nach dem Erdbeben.

Ein Wunder ist schon geschehen,
die 15 Tage alte Diade hat überlebt!

Helfen Sie den Menschen in Torbeck

Samstagmorgen (14.8.) um 8.30 Uhr Ortszeit hat ein Erdeben der Stärke 7,2 den Süden Haitis erschüttert. Laut dem haitianischen Zivilschutz liegt die Zahl der Todesopfer im Moment bei 1.400, 6.900 Menschen wurden verletzt. Wie viele Menschen ihr Zuhause verloren haben, ist noch nicht abzusehen.

Am Montagabend (16.8.) ist der Sturm „Grace“ insbesondere mit Starkregen auf Haiti getroffen. Es ist noch nicht abzusehen, wie das die Lage beeinflusst. Unsere Freund:innen vor Ort konnten uns mittlerweile berichten, dass es ihnen und den Schüler:innen den Umständen entsprechend gut geht. Die Menschen halten sich auf der Straße auf und schlafen unter freiem Himmel, weil die Angst zu groß ist und es weiterhin Nachbeben gibt.

Erzielte Erfolge

1
Verbaute Steine
1
Mitwirkende Schüler
1
Externe Helfer
1
Jahre Hilfe vor Ort

Warum machen wir das?

Nach dem schweren Erdbeben in Haiti am 12. Januar 2010 entstand im Religionsunterricht einer Maurerklasse des Rhein-Maas-Berufskollegs Kempen die Idee, den Menschen in Haiti zu helfen. Seither fahren Auszubildende des Kollegs nach Haiti, um vor Ort gemeinsam mit Einheimischen Häuser zu bauen, die der Unterbringung und Ausbildung junger Menschen in Haiti dienen.

Im Jahr 2014 und über Ostern 2015 bauten Haitianer und Kempener in Torbeck/Haiti-Sud einen Rohbau inklusive Bedachung mit einer Grundfläche von 270 Quadratmetern.

Schenken Sie Johanna und
vielen anderen Hoffnung!

Spenden Sie an:

Ev. Kirchengemeinde Kempen, 47906 Kempen
IBAN: DE08 3506 0190 1010 1850 21
BIC: GENODED1DKD (KD-Bank)
Stichwort: Projekt Haiti, Kempen

Projekte

Nach dem schweren Erdbeben in Haiti am 12. Januar 2010 entstand im Religionsunterricht einer Maurerklasse des Rhein-Maas-Berufskollegs Kempen die Idee, den Menschen in Haiti zu helfen. Seither fahren Auszubildende des Kollegs nach Haiti, um vor Ort gemeinsam mit Einheimischen Häuser zu bauen, die der Unterbringung und Ausbildung junger Menschen in Haiti dienen.

Im Jahr 2014 und über Ostern 2015 bauten Haitianer und Kempener in Torbeck/Haiti-Sud einen Rohbau inklusive Bedachung mit einer Grundfläche von 270 Quadratmetern.

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